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Sankt Ulrich in Treidlkofen - Geschichte und Kirche

Vortrag und Führung in der Pfarrkirche St. Ulrich!

 

Innenansicht von St. Ulrich in Treidlkofen (Foto: Peter Käser)

 

Am 4. Juli feiert die katholische Kirche den Patron des Bistums Augsburg – Sankt Ulrich, dem viele Kirchen unserer näheren Heimat geweiht sind.

Im Hügelland zwischen Vils und Rott ist das Dorf Treidlkofen an dem 1617 genannten Herzogenweg, von Landshut nach Burghausen. Mit der Gemeindereform von 1971 kommt Treidlkofen von der Gemeinde Binabiburg zur Gemeinde Bodenkirchen.

Westlich von Treidlkofen befinden sich 75 Hügelgräber im Pfarrerholz; sie sind der Bronze- und Hallstattzeit zuzurechnen. Der Ortsname Treidlkofen ist einem adeligen Grundherrn des 10. Jahrhunderts zuzuordnen mit der Benennung „Bei den Höfen des Trutilo“.

Das Kirchenpatronat des hl. Ulrich von Augsburg deutet auf eine Ausbauzeit des 10. Jahrhunderts hin. Etwa 13 Kirchen unserer näheren Heimat sind ihm geweiht. Hierbei besteht ein Zusammenhang mit der Grafschaft Geisenhausen und seinem letzten Grafen mit Namen Heinrich, welcher Bischof von Augsburg war. Am 13. Juli 982 musste er, kämpfend im Reichsheer von Kaiser Otto II. gegen die Sarazenen, bei Capo Colonna in Süditalien sein Leben lassen.

Der bischöfliche Amtsvorgänger von Bischof Heinrich in Augsburg, war der am 4. Juli 973 gestorbene Bischof Ulrich (Graf von Dillingen), welcher am 31. Januar 993, also 20 Jahre nach seinem Tod, als Erster im offiziellen Verfahren heilig gesprochen wurde. Bischof Ulrich wurde wegen der Schlacht im Augsburger Lechfeld 955 und dem Sieg über die heidnischen Ungarn hoch verehrt und heilig gesprochen. Graf Heinrich von Geisenhausen war nach dem Tod von Bischof Ulrich von 973 bis zu seinem Tod 982, der 22. Bischof des Bistums Augsburg. Die vielen Ulrichskirchen unserer Heimat erinnern an das Gebiet der Herrschaft der Grafen von Geisenhausen und dem nach Augsburg vererbten persönlichen Besitz von Bischof Heinrich I. Das Gebiet der Grafen von Geisenhausen reichte sicherlich bis an die Isar und über die kleine und große Vils hinüber bis über die Bina hinaus, gekennzeichnet durch das Patronat des Hl. Ulrich von Augsburg bei den Kirchen Aich und Treidlkofen.

Nach dem Tode von Bischof Heinrich I. erbt das Hochstift Augsburg einen Besitz südlich der Isar, welcher von den Edlen Herren der Haarbacher (bei Vilsbiburg) als Vögte verwaltet wird. Erst am 1. Juni 1605 verkauft das Augsburger Domstift den Besitz in und um Geisenhausen um 17.000 Gulden an das Stift St. Martin und Kastulus in Landshut.

Schon im 13. Jahrhundert finden wir in Treidlkofen eine romanische Kirche vor. Nach längeren Streitigkeiten zwischen dem Regensburger Bischof Leo und den Haarbachern, wegen der Zuständigkeit über die Kirchen Aich und Treidlkofen, entscheidet der Landshuter Herzog Heinrich in seiner Kanzlei in Vilsbiburg am 4. März 1270: Aich gehört dem Regensburger Bischof, Treidlkofen mit Frauenhaselbach dem Edlen Heinrich von Haarbach.

1261 wird Treidlkofen noch in der Pfarrei Binabiburg genannt. Mit der herzoglichen Entscheidung vom 4.03.1270 erhält Heinrich von Haarbach das Recht, in Treidlkofen eine Pfarrei zu errichten, die dann auch im ältesten Regensburger Pfarreienverzeichnis von 1326 bestätigt wird. Erster namentlich genannter Pfarrer im Jahr 1414 ist Konrad Schäffler. 1508 wird Pfarrer Wilhelm Weissenprunner genannt – der Herzog von Bayern hat ihn eingesetzt. 109 Kommunikanten sind in der Pfarrei: „Die Kirche ist bettelarm, hat keine Messgewänder und Bücher, das Kirchengut wird nicht verschleudert!“ Im Visitationsprotokoll von 1526 wird angemerkt: „Der Neue Glaube, (- so nannte man Luthers Glaubenslehre) - hat überraschend schnell um sich gegriffen“. Andreas Stadler aus Eberspoint ist auf der Treidlkofener Pfarrei. 20 Gulden bezahlt ihm der eigentliche Pfarrer Sebaldus Alt, welcher Kaplan von Herzog Wilhelm (IV.) ist. Der Geistliche hat ein ruinöses Pfarrhaus. 1559 wird berichtet: Die Kirche ist schön geschmückt und ausgestattet, jedoch ist der Pfarrer ungeschickt und ungelernt, „kann durchaus nichts, ein Nichtswisser, so dass er die Pfarrei wieder abgeben soll“!

 

St. Ulrich mit dem Fisch (Foto: Peter Käser)

 

Der Landshuter Maler Reimund Scherrich fertigt 1670 für den Hochaltar das Altarblatt mit der Fischlegende des hl. Ulrich. 1665 hat die Pfarrei 250 Kommunikanten. In der Bistumsbeschreibung von 1723 werden in der Kirche drei Altäre genannt: Der Hochaltar ist dem Bischof Ulrich von Augsburg geweiht, der Seitenaltar dem Diakon Stephanus, - der Marienalter ist noch nicht geweiht. 12 Prozessionen werden in der Pfarrei gehalten. Mitte des 18. Jahrhunderts erfährt die Kirche eine Neuausstattung im Stil des Spätbarocks. Der Vilsbiburger Bildschnitzer Johann Paul Wagner bekommt größere Aufträge. Eine zusätzlich jesuitische Ausstattung kommt 1784/89 durch Pfarrer Joseph Stanislaus Schmid. Nach Auflösung des Jesuitenordens 1773 kommt Schmidt 1775 auf die Pfarrei und schreibt 1784 einen langen Brief an das Bischöfliche Konsistorium, in dem er um eine Neuausstattung bittet. Der Vilsbiburger Schnitzer Johann Michael Wagner, ein Sohn des Johann Paul, erhält den Zuschlag für zwei neue Seitenaltäre mit Heiligenfiguren. Seltene Ordens-Heiligendarstellungen wie Franz Xaver, Aloisius von Gonzaga, Philipp Neri, Teresa von Avila bereichern die Ausstattung. Mit der geschnitzten Brustfigur des Hl. Josef und eines Stanislaus von Kostka möchte der Exjesuit Schmid an seine beiden Vornamen erinnern.

Die Ulrichskirche von Treidlkofen birgt manches schöne Kunstwerk. Kunsthistorisch gut nachvollziehbare Zusammenhänge ergeben das Bild eines im Spätbarocken gut ausgestatteten Gotteshauses.

Der Heimatverein Vilsbiburg lädt am Sonntag den 9. Juli um 14:00 Uhr zu einer Kirchenführung in St. Ulrich von Treidlkofen ein. Peter Käser wird in einem kurzweiligen Vortrag eine niederbayerische Landkirche vorstellen, die besonders von einem Treidlkofener Jesuitenpfarrer geprägt wurde.

Peter Käser

 

 

Mit dem Feuerwehrauto unterwegs

In der Fastenzeit organisierte der Sachausschuss Gemeindekatechese der Pfarreiengemeinschaft Binabiburg/Frauensattling, Aich und Treidlkofen eine Rästelreise durch die Fastenzeit. An den fünf Fastensonntagen wurden Rätselbögen mit Fragen an die Kinder ausgeteilt. Sie mussten Fragen über die Bibel, aber auch Fragen, die die Ortskirchen und das Leben in der Pfarreiengemeinschaft betreffend, beantworten.

Vor einigen Tagen trafen sich nun die fünf erfolgsreichsten Kinder. Sie durften mit dem Feuerwehrauto der FFW Binabiburg eine Runde durch die verschiedenen Orte der Pfarreiengemeinschaft fahren. Georg Valentin, der erste Kommandant der FFW, erklärte den Kindern die Ausstattung des Feuerwehrautos, aber auch die verschiedenen Aufgaben, die die Feuerwehr hat. Am Ende der Fahrt konnte sich das ein oder andere Kind vorstellen, später selber einmal Feuerwehrmann, bzw. Feuerwehrfrau zu werden.

Presseberichte

Der Heimatbund Töging auf Besuch an der Bina und Vils

Die Gruppe des Heimatbundes Töging bei der Führung in der Wallfahrtskirche Sankt Salvator bei Binabiburg. (Foto: Peter Käser)

 

Der Heimatbund Töging auf Besuch an der Bina und Vils

Ein Bus voll Geschichtsinteressierter besuchte die Binabiburger Wallfahrtskirche St. Salvator und das Heimat-Museum in Vilsbiburg.

Eigentlich werden bei den Töginger Heimatbund-Fahrten immer interessante oberbayerische Objekte angefahren. Bei der diesjährigen Frühjahrsfahrt hatte man sich entschlossen, beim niederbayerischen Nachbarn einmal vorbeizuschau´n, was es da kulturhistorisch Interessantes zu sehen und zu hören gibt. Ausgesucht wurde die Wallfahrtskirche St. Salvator bei Binabiburg, mit einer Führung durch den Heimatkundler Peter Käser. Und da waren dann die Gäste vom Inn auch schon sehr überrascht, was auch schon früher der Kunsthistoriker Benno Hubensteiner erkannt hatte: „Hier begegnen sich Himmel und Erde“ und „dass es sich bei der Kirche um den bedeutendsten Barockbau im Altlandkreis Vilsbiburg handelt“. Die Wallfahrt auf dem „Herrnberg“ entstand durch einen Hostienfrevel – ein Fuhrmann, dessen Pferd vor einem Wacholderstrauch auf die Vorderfüße gefallen ist, war durch nichts zu bewegen aufzustehen, im Strauch befand sich eine Hl. Hostie. Vor „undenklicher Zeit“ wurde über die Hostien-Fundstelle eine Kirche erbaut, aber dann 1710 bis 1716 aus dem Erbe des Binabiburger Pfarrers Lorenz Zenelli, über der alte Kirche ein neuer barocker Prachtbau durch den Freisinger Hofmaurermeister Domenicus Gläsl errichtet. Vor kurzem wurde die 300-jährige Kirche renoviert. Nach der Kirchenführung konnte auf der Empore die alte Blasebalgorgel aus dem Jahr 1747, erbaut vom Münchner Anton Bayr besichtigt werden. Die Kirchen-Organistin Barbulino spielte auf der alten Bayr-Orgel. Der neuen Wittensöldner-Orgel wurden nach der Winterpause einigen barocke Stücke gekonnt entlockt. Weiter ging es nach Vilsbiburg in das Museum des Heimatvereins. Von der Ausstattung und Größe war man sichtlich überrascht. Besonders die Kröninger-Hafnerausstellung, aber auch die Wachszieher- und Lebzelterfamilie Lechner mit den vielen Exponaten fanden ihre Aufmerksamkeit. Eine Führung durch die Handwerksausstellung rundete das Programm ab. Der Besuch beim niederbayerischen Nachbarn in St. Salvator bei Binabiburg und im Museum Vilsbiburg hinterließ beim Heimatbund Töging einen nachhaltigen Eindruck.

Peter Käser

 

 

Eine geistliche Gemeinschaft wagen

1. Pfarreiengemeinschaftsversammlung der Pfarreien Binabiburg/Frauensattling, Aich und Treidlkofen

"Geben und Nehmen" Holzplastik der Comboni-Missionare

Binabiburg/Aich/Treidlkofen. Pfarrgemeinderatssprecher Wolfgang Priller eröffnete die erste Pfarreingemeinschaftsversammlung der Pfarreien Binbabiburg, Aich und Treidlkofen. Über ein Foto einer sehr ausdrucksstarken afrikanischen Skulptur mit dem Titel „Geben und Nehmen“ verwies Wolfgang Priller darauf, dass jede Gemeinschaft vom Geben und Nehmen, von Begegnung auf Augenhöhe, von gegenseitigem Vertrauen und aktivem Zusammenstehen lebe. Die Pfarreien müssten nun lernen, näher zusammenzurücken und vertrauensvoll aufeinander zuzugehen, wie es auch die ersten Christen getan hätten. Dieser Schritt zurück zum Gemeinschaftssinn der ersten Christen, sei auch ein Schritt zurück zur Glaubwürdigkeit.

Mehr…

Lorenz Schmucker lieferte als Sprecher der Kirchenverwaltung Treidlkofen zunächst einen Überblick über geleistete Arbeiten. Demnach wurde in der Kirche ein Kraftstromanschluss installiert, schadhafte Stellen der Friedhofsmauer ausgebessert und ein LKW-tauglicher Zufahrtsweg zur Kirche geschaffen. Des Weiteren erläuterte Schmucker die Aufstellung der Kirchenrechnung im Rückblick auf das vergangene Jahr. In Planung seien eine Ausbesserung der Kirchenfassade, ein behindertengerechter Kircheneingang und eine Neugestaltung der Grünfläche.

Die Belange der Kirchenverwaltung Binabiburg erläuterte Hermann Brauner. Veranschaulicht durch Lichtbilder verdeutlichte er den Besuchern die Dringlichkeit einer Sanierung des Pfarrhauses, das auf Grund von Feuchtigkeit bereits erhebliche Putzschäden mit Schimmelbildung aufweise. Auch die Fenster sollten erneuert werden. Der vom Holzwurm befallene Dachboden müsse laut Denkmalschutzbehörde bei der anstehenden Sanierung wieder in den Originalzustand verbracht werden. Auch bei der Heizungsanlage stünden größere Ausgaben an.

Feuchte Mauern mit Schimmelbildung im Pfarrhaus Binabiburg

 

Für die Kirchenverwaltung Frauensattling sprach Martin Priller. In seinem Jahresbericht legte er die Finanzen offen und bezifferte das Gesamtvermögen und die Rücklagen. Die Maßnahmen „Urnengräber“ und „Priestergrab“ seien erfolgreich abgeschlossen. Es gebe einen Beschluss, in den nächsten Wochen in die zukünftige Friedhofserweiterung Kies einzubringen.

Auf die gute finanzielle Situation ging Pfarrer Kaspindalin für die Kirchenverwaltung Aich ein. Er gab bekannt, dass der leerstehende Pfarrhof in Aich nicht mehr von der Diözese besetzt werde und somit vermietet oder verkauft werden könne.

Im Zuge der Neustrukturierung der Pfarreiengemeinschaft wurden auch die Sachausschüsse neu aufgestellt.

Für den Sachausschuss Gemeindekatechese übernahm Mariele Spirkl den Tätigkeitsbericht, den sie mit entsprechenden Lichtbildern illustrierte. So wurden die Kinder zusammen mit Tischmüttern in Gruppenstunden auf die Erstkommunion vorbereitet. Ebenso wurden die Firmlinge auf das Sakrament vorbereitet. Man organisierte mit den Firmlingen soziale Projekte, eine Fahrt nach Regensburg und gestaltete einen Kreuzweg. Es fanden unter Mitwirkung des Kindermesskreises Kinderkreuzwege, Kindergottesdienste und einen Kinderbibeltag statt. In Binabiburg gab es einen „Lebenden Adventskalender“ und in Aich und in Binabiburg je eine Krippenspiel. Die Vorbereitung auf die Erstkommunion hat bereits begonnen. Noch vor Ostern soll eine Kinderkreuzwegbetrachtung für alle Kinder der Pfarreiengemeinschaft mit einer Hofkreuzweihe in Frauensattling abgehalten werden.

 

"Nacht der offenen Kirche" im November 2016

 

Der neu aufgestellte Liturgieausschuss unter der Leitung von Franz Albert organisierte im November letzten Jahres eine so genannte „Nacht der offenen Kirche“, bei der man bei Gebet, Gesang und Meditation innere Einkehr finden konnte. Für die kommende Osterzeit wurden Termine für Kreuzwegandachten festgelegt, die die einzelnen Pfarreien eigenständig durchführen werden.

Stellvertretend für den Sprecher des Sachausschusses Caritas und Soziales, Hans Obermeier, verlas Renate Scheidhammer den Tätigkeitsbericht. Sie erläuterte den Modus, nach dem man künftig Geburtstagsjubilaren ab dem 80. Geburtstag gratulieren will. Für die Senioren wird am 22. April in Binabiburg nach einem vorhergehenden Gottesdienst mit Krankensalbung ein Filmnachmittag mit Kaffee und Kuchen angeboten. Vorgesehen sind außerdem Vorträge des Christlichen Bildungswerkes abwechselnd in Aich und Binabiburg.

Von Wolfgang Priller, Öffentlichkeitsausschuss, war zu erfahren, dass man einen Pfarrausflug in die Heimat von Pfarrer Werner Kaspindalin unternehmen möchte. Außerdem soll es demnächst eine Hompage für die Pfarreiengemeinschaft geben, über die jedermann einschlägige Informationen erhalten kann. Entgegen der bisherigen Praxis, wird künftig das Pfarrfest im Wechsel in Aich (Ulrichsfest) und in Binabiburg (Johannesfest) ausgerichtet, um die Pfarreingemeinschaft zu festigen und einer Überlastung der Helfer entgegenzuwirken. Dieses Jahr würde Aich das Fest bestreiten.

Am Ende wandte sich Pfarrer Werner Kaspindalin an die Pfarrangehörigen und dankte allen Ehren- und Hauptamtlichen in der Pfarrei. Pfarrer Kaspindalin zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Pfarreienzusammenlegung.

Bei der anschließenden Diskussion wurden Bedenken laut, dass es bei zweijährigem Turnus der Pfarrfeste finanzielle Einbußen geben würde. Da man die von Priller angeführten Argumente schwerer gewichtete, blieb man dabei, diese Neuerung zu wagen.

Die Versammlung schloss mit dem alljährlichen Fastenessen zugunsten des Projektes „Häuser statt Hütten“ in Bolivien und einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen mit einer Lichtbildervorführung aus dem Pfarrleben.

Weniger…

Der Papst lädt zum Weltjugendtag 2019 in Panama (mehr Infos unter: www.wjt.de)